Urindiagnostik

Die Urinuntersuchung ist eine der ältesten Untersuchungen um Erkrankungen, deren Schwere und Verlauf festzustellen. Mit dem Urin, der zu 95% aus Wasser besteht,  entledigt sich der Körper überschüssiger Stoffe wie Stoffwechselschlacken, Medikamenten und Giften.

Der Harn ist auch Teil eines Regelmechanismus, mit dem Flüssigkeit und Elektrolyte im Gleichgewicht gehalten werden. Seine Analyse kann Hinweise auf verschiedene Störungen geben.

Urin wird in den beiden Nieren gebildet, in den dazu gehörigen Nierenbecken gesammelt und gelangt über die beiden Harnleiter in die Harnblase. Harndrang entsteht, sobald dort eine gewisser Füllungszustand erreicht ist; die Harnentleerung über die Harnröhre kann willentlich gesteuert werden.

Nebenstehend finden Sie Informationen zu 2 speziellen Urinuntersuchungen.