Studien/Pressemitteilungen zu interessanten Themen

 

  • Vielen Gesundheits-/Medizin-Apps fehlt es an Qualität und Transparenz
    Laut einer Studie der Univeritätsklinik Freiburg und der Bewertungsplattform Healthon befassen sich derzeit etwa 65.642 Apps mit den Themen Gesundheit und Fitness, sowie 41.152 Apps mit Medizinthemen.
    Somit zeigt sich das beim Thema Digitale Gesundheit die Nachfrage nicht nur online über das Internet wächst, sondern auch immer mehr Apps zu unterschiedlichen Themen angeboten werden. Doch wie sieht es
    mit den Datenschutzhinweisen aus oder woher beziehen diese Apps ihre Informationen. Bei allem Nutzen und vielen Vorteilen sollten wir als Verbraucher trotzdem kritisch bleiben. Lesen Sie hierzu den Artikel
    Es hapert an der Qualität, Süddeutsche Zeitung, 17.06.15

 

  • Knochenbrüche durch Osteoporose verursachen hohe Kosten
    Einer Untersuchung des Hamburger Center for Health Economics (HCHE) zufolge gehören osteoporotische Knochenbrüche für Frauen ab 50 zu den häufigsten Leiden, noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. „Mit der zu erwartenden demografischen Entwicklung werden die Gesamtkosten für osteoporotische Frakturen weiter stark steigen“, erklärte Hans-Helmut König, Forscher am HCHE. Artikel Deutsches Ärzteblatt am 14.04.2015

 

  • Zivilisationskrankheiten fordern Millionen Todesopfer

Jedes Jahr sterben 16 Millionen Menschen an einer nicht übertragbaren Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation hat zusammengefasst, was Länder gegen Zivilisationsleiden wie Herzinfarkt und Diabetes unternehmen sollten. Lesen Sie weiter hier…, Artikel Spiegel online 19.01.2015, 16:39 Uhr

 

  • Sportärzte weisen auf Effektivität des High-Intensity-Trainings hin

Das sogenannte High-Intensity-Training (HIT) ist effektiver als das Ausdauertraining bei konstanter und niedriger Belastungsintensität ohne Pause. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Außerdem hat das HIT laut der Fachgesellschaft auch günstige Effekte auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. „das macht HIT auch interessant für Personen, die unter einer präventiven oder therapeutischen Zielsetzung trainieren“, hieß es aus der DGSP. Den ganzen Artikel lesen Sie hier…, Ärzteblatt am 06.11.2014

 

  • Gendefekte senken Trigylzeride und koronares Risiko

Publikationen im New England Journal of Medicine bestätigen die Bedeutung von Neutralfetten als kardiovaskuläre Risikofaktoren, Ärzteblatt am 19.06.2014

 

  • Muskeltraining garantieren Ihre Gesundheit

Die Macht der Muskeln, Muskeln, Beilage Focus 24/12